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08.04.2017 | Büro Michael Vietz: Dr. Karsten Hecht
Michael Vietz bei Senioren-Union Bad Pyrmont
Bundestagsabgeordneter berichtet über Außenpolitik der Bundesrepublik
Der heimische Bundestagsabgeordnete (CDU) Michael Vietz berichtete auf einer Veranstaltung der Senioren-Union Bad Pyrmont über die außenpolitischen Entwicklungen der letzten Zeit und den immer größer werdenden Zusammenhang von innerer und äußerer Sicherheitspolitik: „Wir alle mussten lernen, dass Ereignisse in fremden Ländern nicht weit entfernt bleiben, sondern Auswirkungen auf uns, unsere Dörfer, unsere Städte und unsere Gemeinden haben.“
© www.bilder.cdu.de

Der CDU-Politiker, der Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags ist, zitierte vor zahlreichen interessierten Zuhörern zu Beginn seiner Ausführungen einen alten chinesischen Fluch: „Mögest Du in interessanten Zeiten leben.“ Interessante Zeiten, so Michael Vietz, seien eben nicht nur abwechslungsreich, sondern auch voller Herausforderungen.

Die vielen Krisen und Kriege auf der Erde, große Flüchtlingsbewegungen und überall zuschlagende Terroristen vermittelten das Bild einer Welt, die aus den Fugen geraten sei. Dazu komme noch in vielen Staaten ein Nationalismus, der sich als Lösung aller Probleme präsentiere, in Wirklichkeit aber ein Teil des Problems sei. Michael Vietz: „Internationale Zusammenarbeit ist der einzige Weg, um Frieden und Freiheit zu sichern – in Aleppo wie in Bad Pyrmont!“

Vieles sei nicht neu. Kriege und Terroranschläge habe es schon immer gegeben. Neu sei aber, dass diese Ereignisse, über die die neuen Medien in Echtzeit berichteten, die innenpolitische Situation in Deutschland direkt beeinflussten: „Außenpolitik wird zu Innenpolitik und Innenpolitik wird zu Außenpolitik!“

Michael Vietz stimmte seine Zuhörer vor diesem Hintergrund darauf ein, dass wir lernen müssten, dass bisher Selbstverständliche aktiv zu verteidigen. Daher könne Deutschland sich nicht mehr darauf beschränken, außenpolitischen Entwicklungen aus der komfortablen Kuschelecke zu verfolgen, sondern müsse Verantwortung tragen. Die vielen Einsätze der Soldaten aus Holzminden seien nur ein Beispiel dafür.

Der Außenpolitiker zeigte sich aber verhalten optimistisch: Aus vielen Gesprächen mit ausländischen Politikern und Botschaftern wisse er, dass die überwältigende Mehrheit an Frieden und Entwicklung interessiert sei. Michael Vietz ist sich sicher: „Eine engere internationale Zusammenarbeit wird kommen, muss kommen!“

11.04.2017, 14:50 Uhr

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